Dank großzügiger Spenden war es der Paul Hoecker Forschungsgruppe möglich, das lange vernachlässigte und bereits vom Verfall bedrohte Grabmal restaurieren zu lassen.
Im April 2025 besuchte Philipp Gufler von der Paul Hoecker-Forschungsgruppe gemeinsam mit Karol Radziszewski, Michał Suchora und Giovanni Pilato das Geburtshaus des Künstlers sowie sein Familiengrab in Długopole Górne (bis 1945 Oberlangenau). Hier fand Paul Hoecker im Jahr 1910 seine letzte Ruhestätte.
Dank großzügiger Spenden war es der Forschungsgruppe und dem Forum möglich, das lange vernachlässigte und bereits vom Verfall bedrohte Grabmal restaurieren zu lassen und ihm damit neue Würde zu verleihen. Es handelt sich um das letzte erhaltene Grabmal deutscher Herkunft vor Ort und steht als stilles Zeugnis für die vielschichtige deutsch-polnische Geschichte der Region.

Der Familiengrabstein wurde noch zu Lebzeiten von Paul Hoecker gestaltet. Durch unser Bemühen wurde der Stein an der Grundfläche begradigt, der Zaun renoviert und das Denkmal vorsichtig gereinigt, so dass die Inschrift wieder gut lesbar ist.
Unser herzlicher Dank gilt allen Spender*innen – ihr Engagement trägt dazu bei, das Andenken an Paul Hoecker zu bewahren und historische Zusammenhänge für kommende Generationen sichtbar zu machen. Ebenso danken wir Arkadiusz Raczyński, dem Pfarrer der Gemeinde Długopole Górne, der das Projekt bei jedem Schritt mit großer Offenheit und Unterstützung begleitet hat.



