Am 20. Oktober 1934 fand in München die erste große antihomosexuelle Razzia der Nationalsozialisten statt, mit der die systematische Verfolgung von schwulen Männern durch Polizei, Gestapo und Justiz einsetzte. Am Jahrestag der Verhaftungswelle gedenkt die queere Community Münchens alljährlich dieser Opfer des Nazi-Regimes,
[Weiterlesen…] Über20. Oktober: München gedenkt homosexueller NS-OpferDas Gedenken an die homosexuellen Opfer – Ein Kampf um die Sichtbarkeit der „stummen Sünde“
Die Errichtung eines Gedenksteins für die homosexuellen Opfer des KZ Dachau – der „Rosa Winkel Gedenkstein“ war eines der konfliktreichsten Kapitel der Geschichte der KZ-Gedenkstätte Dachau. Die Auseinandersetzungen verliefen über 10 Jahre von 1985 bis 1995.
[Weiterlesen…] ÜberDas Gedenken an die homosexuellen Opfer – Ein Kampf um die Sichtbarkeit der „stummen Sünde“8. Mai 2020 – 75. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg
Der 8. Mai 1945 bedeutete für lesbische, schwule, bisexuelle, transgender, transsexuelle, intersexuelle und queere Menschen die Befreiung von faschistischer Verhetzung, Unterdrückung und Terror. Ihre Ausgrenzung, Diskriminierung und Verfolgung ging jedoch nach 1945 weiter. Der 8. Mai mahnt uns: Um Freiheit, Gleichwertigkeit und Respekt muss täglich neu gerungen werden.
[Weiterlesen…] Über8. Mai 2020 – 75. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und KriegStellungnahme zum Vorfall beim Ulrichs-Festakt
Das forum homosexualität münchen e.V. – Lesben und Schwule in Geschichte und Kultur – distanziert sich ausdrücklich von den Aussagen, die Wolfram Setz im Rahmen seiner Rede während des Festakts für Karl Heinrich Ulrichs zum Thema Pädophilie bzw. Pädosexualität geäußert hat.
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